Unsere Welt - Kommunikation

 

 

 

Gebärdensprache

 

Zur Kommunikation wird die Gebärdensprache benutzt. In Deutschland benutzen Hörgeschädigten hauptsächlich Gehörlose, aber auch Schwerhörige und Ertaubte die Deutsche Gebärden Sprache, abgekürzt DGS. Jedoch benutzen Schwerhörige und Ertaubte mehr das Lautsprache Begleitendes Gebärden, abgekürzt  LBG.

Der Unterschied zwischen DGS und LBG besteht darin, dass die DGS eine eigenständige Grammatik hat und vollwertige Sprache ist im Gegensatz zum LBG, das der deutschen Sprache angepasst ist.

Im LBG werden die Sätze so gebärdet wie man sie schreibt mit der Grammatik der deutschen Sprache und ist so nur ein Hilfsmittel der deutschen Sprache, die mit den Gebärdenzeichen der Gebärdensprache begleitet werden.Das gebärden eines Satzes im LBG dauert dadurch länger, während die DGS den Satz mit dem ganzen Inhalt schneller zur Sprache bringt.

 

Ein Beispiel auf dem die Unterschiede zwischen DGS und LBG gezeigt werden :

 

Beispielsatz : Das Auto fährt über die Brücke.

 

Unterschiede der LBG und DGS

 

 

Die Gebärdensprache ist nicht international, sondern die Gebärdensprache ist in jedem Land genau wie die Sprache auch anders, aber trotzdem klappt die Kommunikation beim Zusammentreffen zwei Gehörloser aus verschiedenen Ländern besser durch die Kommunikation mit den Händen, aber diese Kommunikation kann man nicht als echte Gebärdensprache bezeichnen.

 

 

Und für das buchstabieren einzelne Wörter, sowie bei DGS und LBG, benutzt man auch das

 

Fingeralphabet

 

Fingeralphabet

 

Dieses Fingeralphabet wird in Deutschland benutzt und ist zugleich auch das internationale Fingeralphabet.

In anderen Länderen werden einige Buchstaben aus dem Fingeralphabet anders gezeigt.

 

 

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